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12.08.2026

Due Diligence 2026: Mehr Unsicherheit bei Transaktionen

Volatile Märkte und KI machen eine umfassende, vernetzte Due Diligence für erfolgreiche Transaktionen immer wichtiger.

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Geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und technologische Umbrüche erschweren die Bewertung von Unternehmen. Laut dem „European Due Diligence Report 2026“ von Alvarez & Marsal reagieren Private-Equity-Investoren mit erweiterten Prüfprozessen. Basis ist eine Befragung von mehr als 80 Führungskräften europäischer Beteiligungsgesellschaften.

KI wird zum Standard

Mehr als 80% der Befragten nutzen KI bereits regelmäßig oder testen sie in der Due Diligence. Bei Tier-1-Fonds setzen 70% die Technologie konsequent ein. Zudem beziehen 80% KI als möglichen Werttreiber in ihre Investmentthese ein.

Risiken stärker im Fokus

93% sehen Wertsteigerung weiterhin als wichtiges Ziel, rund 60% prüfen jedoch verstärkt mögliche Abwärtsrisiken. Knapp 70% nennen geopolitische Risiken als größte Herausforderung. Zugleich wächst die Nachfrage nach integrierter Due Diligence, bislang bieten jedoch nur 18% der Dienstleister einen vollständig integrierten Ansatz.

(Alvarez Marsal vom 11.08.2026 / RES JURA Redaktionsbüro – vcd)


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