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14.10.2016

Drei-Jahres-Vergleich: Welche Finance-Profis am besten verdienen

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Corporate Finance

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist so hoch wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Viele Unternehmen haben daher Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren. Von der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt profitieren auch die Gehälter für Finance-Fachkräfte 2017.

Für Finanzprofis sind im nächsten Jahr Gehaltssteigerungen um bis zu 2,7 % möglich. Dies zeigt die gerade erschienene Gehaltsübersicht 2017 des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half. Betrachtet man die Lohnentwicklung seit 2015, so sind Steigerungen um fast 6 % zu verzeichnen. Im Durchschnitt erhielten die Finance-Spezialisten in den betrachteten drei Jahren 2,4 % mehr Gehalt. Das ergab eine Auswertung der Gehaltsentwicklungen von 2015 bis 2017.

Positive Gehaltsentwicklung im Finance-Bereich

Mit 6 bis 9 Jahren Berufserfahrung können sich besonders Lohn- und Gehaltsbuchhalter über ein sattes Gehaltsplus seit 2015 freuen. Mit 5,9 % verzeichnen Sie den höchsten Einkommenssprung im Finance-Bereich. Platz zwei belegen Internationale Bilanzbuchhalter mit einem Anstieg um 4,9 % sowie Finanzbuchhalter mit 4,0 % mehr Gehalt.

„Fachkräfte im Finance-Bereich profitieren von einer insgesamt positiven Gehaltsentwicklung, da die Nachfrage nach gut ausgebildetem Personal anhaltend hoch ist,“ ordnet Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & The Netherlands bei Robert Half, die Ergebnisse ein. „Um nur zwei Beispiele zu nennen: Internationale Bilanzbuchhalter mit Kenntnissen IFRS und US-GAAP sind in der globalisierten Arbeitswelt rar. Zur Erfüllung länderspezifischer Reportingstandards werden sie aber dringend benötigt. Aufgrund der weiterhin hohen Einstellungsabsichten in Unternehme, sind auch Lohn- und Gehaltsbuchhalter für den Geschäftserfolg gefragt. Sie sind für einen reibungslosen Ablauf der Gehaltsabrechnungen im Unternehmen zuständig. Daneben verantworten sie weitere essentielle administrative Aufgaben, etwa die Anmeldung von neuen Mitarbeitern bei der Sozialversicherung.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Pressemitteilung Robert Half vom 06.10.2016)


Redaktion

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