14.12.2015

Alternative Investments 2016

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Immobilien und erneuerbare Energien sind weiterhin im Fokus alternativer Investmentfonds. Dabei ist mit einer Verschärfung des Wettbewerbs im kommenden Jahr zu rechen.

Laut eines aktuellen Ausblicks der Ratingagentur Scope, werden Immobilien und erneuerbare Energien auch 2016 die bevorzugten Assetklasse für alternative Investitionen bleiben. Die zunehmende Nachfrage asiatischer und nordamerikanischer Investoren werden die Immobilienpreise in Europa weiter treiben. Für 2016 rechnet Scope mit einer Verschärfung des Wettbewerbs unter den Asset Managern alternativer Investmentfonds (AIF).

Assetexpertise und der Zugang zu attraktiven Anlagemöglichkeiten gewinnen an Bedeutung

Vor dem Hintergrund sinkender Renditen steigt die Bereitschaft der Investoren, höhere Risiken zu akzeptieren. Gleichzeitig sind Asset Manager gefordert, innovative Strukturen zu entwickeln, um diese Risiken adäquat und für den Investor kapitaleffizient zu managen. Scope erwartet dabei unterschiedliche Trends in den einzelnen Assetklassen, die sich entsprechend auf die Performance der jeweiligen AIF auswirken.

(Quelle: Pressemitteilung Scope vom 04.12.2015)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

© tashatuvango/fotolia.com

24.02.2026

Startup-Stimmung 2026: Zwischen Zuversicht und Frust

Deutschlands Startups sind beim Blick auf die Lage des eigenen Unternehmens gespalten: Rund ein Drittel (35 %) berichtet von einer Verbesserung im vergangenen Jahr, fast ebenso viele (30 %) aber von einer Verschlechterung. Für weitere 35 % ist die Lage unverändert. Das ist das Ergebnis einer Befragung von Bitkom Research unter 133 Tech-Startups in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Jedes

Startup-Stimmung 2026: Zwischen Zuversicht und Frust
Meldung

pitinan/123.rf.com

23.02.2026

Deutsche Finanzinstitute setzen zunehmend auf KI

Eine neue globale Studie von Finastra, einem Anbieter von Software für Finanzdienstleistungen, zeigt, dass eine nahezu flächendeckende Einführung von KI bei deutschen Finanzinstituten zu beobachten ist. Nur noch drei Prozent der Finanzinstitute in Deutschland geben an, keinerlei künstliche Intelligenz einzusetzen. Dies ist ein klares Signal für den Übergang von der Experimentierphase zur Umsetzung in der

Deutsche Finanzinstitute setzen zunehmend auf KI
Meldung

irrmago/123rf.com

18.02.2026

Umsatzrückgänge und Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie

Der Stellenabbau in der deutschen Industrie hält an: Im Lauf des Jahres 2025 sank die Zahl der Beschäftigten bei Industrieunternehmen in Deutschland um 124.100 bzw. 2,3 %. Damit setzte sich der Negativtrend des Vorjahres fort, als bereits 56.000 Jobs gestrichen wurden. Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sank die Zahl der Industriejobs in Deutschland um 266.200 – ein

Umsatzrückgänge und Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)