03.05.2017

Der Anschlag auf den BVB-Bus und die Börse

Beitrag mit Bild

©lassedesignen/fotolia.com

Am 11.04.2017 wurde Mannschaftsbus von Borussia Dortmund von drei Sprengladungen getroffen. Laut aktuellen Ermittlungen hatte der mutmaßliche Täter das Ziel, damit den Aktienkurs des BVB zu manipulieren. Ein aktueller Gastkommentar analysiert die börsenbezogene Vorgehensweise des mutmaßlichen Täters.

Vor der Abfahrt zum Champions League Viertelfinal-Hinspiel gegen den AS Monaco wurde der Mannschaftsbus von Borussia Dortmund (BVB) am 11.04.2017 von drei Sprengladungen getroffen. Laut aktuellen Ermittlungen hatte der mutmaßliche Täter das Ziel, den Aktienkurs des BVB damit zu manipulieren, um sich selbst zu bereichern.

Der Presse ist zu entnehmen, dass der Täter dazu über die comdirekt bank Verkauf-Optionsscheine (put) auf die BVB-Aktie erworben hat. Diese Optionsscheine berechtigen zum Verkauf der Borussia Dortmund Aktie zum Basispreis. Je niedriger der Kurs der BVB-Aktie zum Fälligkeitstermin notiert desto größer fällt der Gewinn des Käufers aus.

In seinem aktuellen Gastkommentar analysiert Prof. Dr. Klaus Röder von der Universität Regensburg die verdächtigen Transaktionen rund um den Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB.

Den vollständigen Gastkommentar finden Sie hier .


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

© bakhtiarzein/fotolia.com

13.08.2026

Bevölkerung sieht Mehrwert in Open Finance

Die Open-Finance-Pläne der EU treffen in der Bevölkerung auf ein geteiltes Echo: Zwar kennt bereits ein Drittel der Europäerinnen und Europäer das Konzept – ein überraschend hoher Anteil. Doch während knapp ein Drittel der Bevölkerung darin bereits klare Chancen für die eigene Finanzplanung sieht, überwiegen bei der Mehrheit noch Skepsis und Datenschutzbedenken. Unabhängig davon, wann

Bevölkerung sieht Mehrwert in Open Finance
Meldung

©blende11.photo/fotolia.com

12.08.2026

Due Diligence 2026: Mehr Unsicherheit bei Transaktionen

Geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und technologische Umbrüche erschweren die Bewertung von Unternehmen. Laut dem „European Due Diligence Report 2026“ von Alvarez & Marsal reagieren Private-Equity-Investoren mit erweiterten Prüfprozessen. Basis ist eine Befragung von mehr als 80 Führungskräften europäischer Beteiligungsgesellschaften. KI wird zum Standard Mehr als 80% der Befragten nutzen KI bereits regelmäßig oder testen sie

Due Diligence 2026: Mehr Unsicherheit bei Transaktionen
Meldung

©peshkova/123rf.com

11.08.2026

Jedes vierte Startup hat wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat Auswirkungen auf die Jobs in Tech-Startups. In den vergangenen zwölf Monaten hat rund jedes vierte Tech-Startup (27 %) wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet, 7 % haben deshalb sogar Stellen abgebaut. Zugleich haben 16 % aber wegen KI zusätzliches Personal eingestellt, in jedem zweiten Startup (50 %) hat KI keine Auswirkungen auf den Personalbedarf.

Jedes vierte Startup hat wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)