• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • DER BETRIEB Spezial: Bewältigung der Corona-Krise – Ausgabe 4

23.04.2020

DER BETRIEB Spezial: Bewältigung der Corona-Krise – Ausgabe 4

Beitrag mit Bild

Wo immer es umsetzbar ist

Wo immer es umsetzbar ist, führen Unternehmen als Reaktion auf die Einschränkungen des Coronavirus-Ausbruchs breitflächig Homeoffice ein. Dies erfolgt häufig improvisiert mit dem Fokus auf das technische Funktionieren. Rechtliche Aspekte wie die Datensicherheit spielen dabei erst einmal eine untergeordnete Rolle, verlieren aber nicht an Bedeutung. Dies birgt für Unternehmen Gefahren.

In der vierten Ausgabe unseres Spezials werden die folgenden Themen behandelt:

  • Corona und M&A: Schon kurz nach dem Coronavirus-Ausbruch ist der M&A-Markt in eine schwere Krise geraten. Transaktionen werden storniert oder verschoben und spiegeln damit die allgemeine Unsicherheit wider. Welche Auswirkungen wird die Corona-Krise auf den M&A-Markt haben und welche Konsequenzen wird das für den Ablauf von Transaktionen haben?
  • Nebeneinander von Kurzarbeit und Kündigungen: Durch die Kurzarbeit können Unternehmen ihre Mitarbeiter auch in der aktuellen Krisensituation weiterbeschäftigen. Das Kriterium des vorübergehenden Arbeitsausfalls setzt der Maßnahme jedoch Grenzen. Welche Anforderungen sind an die Prognose eines vorübergehenden Arbeitsausfalls zu stellen und wie wirkt es sich aus, wenn sich die Prognose ändert?
  • Datensicherheit im Homeoffice: Bedingt durch die häufig improvisierte Einführung von flächendeckendem Homeoffice laufen Unternehmen Gefahr, rechtliche Anforderungen an die Datensicherheit zu vernachlässigen. Welche Datensicherheitsmaßnahmen sollten Unternehmen im Homeoffice treffen? Was ist beim Einsatz privater Geräte (BYOD) zu beachten? Welche vertraglichen und spezialgesetzlichen Regelungen sind zu beachten? Wie kann das Risiko von Cyberangriffen eingedämmt werden?

» Hier können Abonnenten das die aktuelle Ausgabe von „DER BETRIEB-Spezial: Bewältigung der Corona-Krise“ digital abrufen.


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

© bakhtiarzein/fotolia.com

13.08.2026

Bevölkerung sieht Mehrwert in Open Finance

Die Open-Finance-Pläne der EU treffen in der Bevölkerung auf ein geteiltes Echo: Zwar kennt bereits ein Drittel der Europäerinnen und Europäer das Konzept – ein überraschend hoher Anteil. Doch während knapp ein Drittel der Bevölkerung darin bereits klare Chancen für die eigene Finanzplanung sieht, überwiegen bei der Mehrheit noch Skepsis und Datenschutzbedenken. Unabhängig davon, wann

Bevölkerung sieht Mehrwert in Open Finance
Meldung

©blende11.photo/fotolia.com

12.08.2026

Due Diligence 2026: Mehr Unsicherheit bei Transaktionen

Geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und technologische Umbrüche erschweren die Bewertung von Unternehmen. Laut dem „European Due Diligence Report 2026“ von Alvarez & Marsal reagieren Private-Equity-Investoren mit erweiterten Prüfprozessen. Basis ist eine Befragung von mehr als 80 Führungskräften europäischer Beteiligungsgesellschaften. KI wird zum Standard Mehr als 80% der Befragten nutzen KI bereits regelmäßig oder testen sie

Due Diligence 2026: Mehr Unsicherheit bei Transaktionen
Meldung

©peshkova/123rf.com

11.08.2026

Jedes vierte Startup hat wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat Auswirkungen auf die Jobs in Tech-Startups. In den vergangenen zwölf Monaten hat rund jedes vierte Tech-Startup (27 %) wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet, 7 % haben deshalb sogar Stellen abgebaut. Zugleich haben 16 % aber wegen KI zusätzliches Personal eingestellt, in jedem zweiten Startup (50 %) hat KI keine Auswirkungen auf den Personalbedarf.

Jedes vierte Startup hat wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)