• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Deutsche Börse führt neue Intraday- Volatilitätsprognosen ein

15.10.2015

Deutsche Börse führt neue Intraday- Volatilitätsprognosen ein

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Deutsche Börse Market Data + Services hat für November die Einführung eines neuen Informationsprodukts angekündigt.

Das neue Informationsprodukt “Intraday Volatility Forecast”, welches Deutsche Börse Market Data + Services am 23.11.2015 einführt, liefert neue analytische Kennzahl für Futures auf DAX, EURO STOXX 50 und Euro- Bund Volatilitätsprognosen für die nächsten zehn Sekunden, für eine Minute und für zehn Minuten.

Der Intraday Volatility Forecast liefert Prognosen, die Richtung und Höhe der Volatilität vorhersagen sollen.

„Unsere Prognosen helfen Händlern dabei, die Wahrscheinlichkeit von Preisänderungen und somit das Risiko bestimmter automatisierter Handelsstrategien einzuschätzen. Die Prognosen können auch von Screen-Tradern im Live-Trading genutzt werden oder als Input in Vorhandelskostenanalysen einfließen“, sagte Georg Groß, Head of Information, Market Data + Services, Deutsche Börse. Der Intraday Volatility Forecast basiert auf einem proprietären mathematischen Modell, das historische Futures-Daten verwendet, um die Richtung und Höhe der Volatilität vorherzusagen.

(Deutsche Börse / CF Redaktion)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

© WrightStudio/fotolia.com

08.10.2026

Deutscher Wagniskapitalmarkt erlebt sehr starkes drittes Quartal

Der deutsche Venture-Capital-Markt hat ein sehr erfolgreiches drittes Quartal erlebt. Hiesige Start-ups sammelten mehr als 4,5 Milliarden Euro ein – das war nochmal ein gutes Drittel mehr als im starken Vorquartal und fast viermal mehr als im dritten Quartal 2025. Gemessen am Dealvolumen war es das stärkste Quartal seit dem vierten Quartal 2021. Insgesamt erhielten

Deutscher Wagniskapitalmarkt erlebt sehr starkes drittes Quartal
Meldung

©Sondem/fotolia.com

07.10.2026

Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt

Deutsche Unternehmen haben den Wert ihrer Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt. Der Bestand an deutschen Direktinvestitionen im Ausland lag im Jahr 2024 (letztverfügbarer Datenstand) bei 1.689 Milliarden Euro. Das zeigt eine vom Auswärtigen Amt geförderte IW-Analyse auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank. Gründe hierfür sind vermehrt niedrige Produktionskosten im Ausland. Das

Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt
Meldung

© pichetw/fotolia.com

06.10.2026

CFOs übernehmen zunehmend Steuerung von KI-Investitionen

Mit dem breiteren Einsatz von Künstlicher Intelligenz wächst auch der Einfluss von Finanzvorständen. Laut der globalen CFO-Studie des IBM Institute for Business Value unter 1.500 CFOs haben 62% inzwischen zusätzliche Verantwortung für Technologie- oder KI-Strategien übernommen. 56% verfügen über mehr Einfluss auf Portfoliosteuerung und Kapitalallokation, 54% gestalten stärker Geschäftsmodelle und Wachstumsstrategien. Finanzabteilungen noch nicht transformationsreif

CFOs übernehmen zunehmend Steuerung von KI-Investitionen
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)