• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Die Vorteile einer integrierten Berichterstattung

17.08.2018

Die Vorteile einer integrierten Berichterstattung

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Der internationale Rat für integrierte Berichterstattung (IIRC) hat eine neue <IR> Akademische Datenbank ins Leben gerufen, wie Deloitte berichtet. Die Datenbank hebt die potenziellen positiven Vorteile einer integrierten Berichterstattung und neue auf wissenschaftlichen Studien basierende best practices hervor.

Die <IR> Akademische Datenbank wird auf freiwilliger Basis vom <IR> wissenschaftlichen Netzwerk betrieben; ein Netzwerk, das einen Raum für die Verbindung von Theorie und Praxis bietet, indem es die Wissenschaft mit denjenigen verbindet, die direkt integrierte Berichte erstellen und davon profitieren.

Mehr Aktienliquidität und bessere Performance

Über 1.600 Unternehmen in 65 Ländern nutzen bereits eine integrierte Berichterstattung. Die in der Datenbank enthaltenen Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass eine integrierte Berichterstattung zu einer erhöhten Aktienliquidität, einer besseren Performance, einer höheren Marktbewertung und einer längerfristigen Investorenbasis für die Unternehmen führt.

Weitere akademische Forschung

Die Datenbank, die die umfassendste Sammlung wissenschaftlicher Untersuchungen zu den Auswirkungen der integrierten Berichterstattung in der Welt darstellt, wird in Zukunft im Mittelpunkt der akademischen Forschung zur integrierten Berichterstattung stehen und bietet die Möglichkeit zu weiteren Studien, die das globale <IR> wissenschaftliche Netzwerk des IIRC ergänzen.

Die  frei verfügbare Datenbank finden Sie auf der Internetseite zur integrierten Berichterstattung.

(Deloitte, IAS Plus vom 14.08.2018 / Viola C. Didier, RES JURA Redaktionsbüro


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

© Zerbor - Fotolia.com

31.08.2026

SG&A-Kosten steigen: KI wird zum Wettbewerbsfaktor

Die SG&A-Kosten (Selling, General & Administrative Expenses – Vertriebs-, allgemeine und Verwaltungskosten) europäischer Unternehmen sind auf den höchsten Stand seit 2020 gestiegen. Brian Philipp Bechtold, Director Business Transformation bei The Hackett Group, sieht die Ursachen dafür sowohl in schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch in strukturellen Defiziten vieler europäischer und deutscher Unternehmen. Seine Empfehlung: Digitale und

SG&A-Kosten steigen: KI wird zum Wettbewerbsfaktor
Meldung

© diyanadimitrova/fotolia.com

31.08.2026

Klimainvestitionen der Unternehmen stagnieren

Unternehmen in Deutschland gaben im Jahr 2025 durchschnittlich 9,3 % ihrer Investitionen für Klimaschutzmaßnahmen im eigenen Betrieb aus. Für 2026 planen sie einen Anteil von 10,6 %, für 2027 von 10,5 %. Das ergab eine Umfrage des ifo Instituts. „Die Unternehmen planen damit keine nennenswerte Steigerung des Anteils – und das in einem Zeitraum, in dem der Bedarf

Klimainvestitionen der Unternehmen stagnieren
Meldung

© weyo/fotolia.com

27.08.2026

Wettbewerbsfaktor Subventionen

Europa unterstützt seine Industrie im internationalen Vergleich deutlich weniger als China und die USA. Das zeigen aktuelle Analysen von OECD und Internationalem Währungsfonds (IWF). Während die OECD Subventionen anhand der Bilanzen großer Industrieunternehmen untersucht, betrachtet der IWF die Unternehmenslandschaft breiter. Trotz unterschiedlicher Methoden kommen beide Studien zu einem ähnlichen Ergebnis: China gewährt mit Abstand die

Wettbewerbsfaktor Subventionen
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)