• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • EACVA tritt dem International Valuation Standards Council (IVSC) bei

19.07.2018

EACVA tritt dem International Valuation Standards Council (IVSC) bei

CFO Survey: Geschäfts- und Konjunkturaussichten für Deutschland im Sinkflug

© yurolaitsalbert / fotolia.com

Der EACVA e.V. (European Association of Certified Valuators and Analysts) wurde Anfang Juli als Valuation Professional Organisation zum Mitglied des International Valuation Standards Council (IVSC) ernannt. Der IVSC ist eine globale Non-Profit-Organisation, die für die Festlegung internationaler Bewertungsstandards und die berufliche Weiterentwicklung von Unternehmensbewertern zuständig ist.

Unternehmensbewertungen werden von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Finanzanalysten, M&A-Beratern und von Mitarbeitern größerer Unternehmen durchgeführt. Bewertungsanlässe ergeben sich u.a. beim Kauf und Verkauf von Unternehmen, bei der Beteiligungsbewertung, bei steuerlichen Bewertungen oder beim Ausscheiden von Minderheitsaktionären bei einem Squeeze-out.

Als Mitglied des IVSC wird der EACVA auf internationaler Ebene mit diesem Standardsetter und anderen führenden Bewertungsorganisationen zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass die Anwendung von globalen Standards die Zuverlässigkeit und Transparenz von Unternehmensbewertungen erhöhen. Der IVSC arbeitet daran, internationale „Best Practices“ in der Bewertung anzugleichen und dadurch Wirtschaft und Finanzmärkte zu unterstützen.

„Der IVSC und seine Mitglieder teilen die Überzeugung, dass Standards der internationalen Bewertungspraxis und dem breiteren öffentlichen Interesse dienen. Einheitliche Standards verbessern Transparenz und Stabilität der Finanzmärkte, tragen zum stärkeren Wachstum der Volkswirtschaften bei und führen zu mehr Vertrauen für alle Nutzer von Bewertungsinformationen.“ Sir David Tweedie, Vorsitzender des IVSC Board of Trustees

„In Deutschland existieren im internationalen Vergleich weitaus mehr Bewertungsstandards und Praxishinweise zur Unternehmensbewertung von unterschiedlichen Berufsgruppen. Hier gibt es eine lange Tradition zum Thema Unternehmensbewertung, und Wissenschaft und Praxis beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit deren Weiterentwicklung. Der EACVA trägt seit 2005 hierzu bei und will das in Zukunft auch als Mitglied des IVSC fortsetzen“, sagt Andreas Creutzmann, Vorstandsvorsitzender der EACVA.

(Pressemitteilung EACVA vom 11.07.2018)


Redaktion

Weitere Meldungen


Erfolg, Startup, Start-up, Existenzgründung, Gründung, Karriere
Meldung

©Sunnystudio/fotolia.com

08.08.2022

Start-ups bleiben zuversichtlich: Die Lage für Gründerinnen und Gründer hat sich verbessert

In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Situation für Start-ups in Deutschland verbessert. Das sagen 42% der Gründerinnen und Gründer von Tech-Start-ups. Weitere 40% sehen keine Veränderung und nur 12% beklagen Verschlechterungen für die Start-up-Szene. Das sind Ergebnisse aus einer Befragung von rund 150 Tech-Start-ups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Mit Blick auf das eigene Start-up fällt die Bilanz nicht ganz so gut aus, aber auch hier liegen die positiven Einschätzungen mit 40% deutlich vor den negativen mit 19%. Keine Veränderung für das eigene Unternehmen sehen 39%.

Start-ups bleiben zuversichtlich: Die Lage für Gründerinnen und Gründer hat sich verbessert
Inflation
Meldung

©gesrey/123rf.com

04.08.2022

Kampf gegen Inflation: 66% der Unternehmen im produzierenden Gewerbe haben die Preise pauschal angehoben

Als Reaktion auf die stark angestiegenen Preise haben bereits 66% der deutschen Unternehmen im produzierenden Gewerbe pauschale Preiserhöhungen umgesetzt – weitere 5% planen dies. Vor allem kleineren Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern machen die Preisanstiege zu schaffen. Von diesen Mittelständlern haben 77% angegeben, dass sie als Konsequenz ihre Preise erhöht haben.

Kampf gegen Inflation: 66% der Unternehmen im produzierenden Gewerbe haben die Preise pauschal angehoben
Schwarmfinanzierungen, Crowdfunding, Geld, Klug
Meldung

©nanuvision/fotolia.com

04.08.2022

Finanzierung: Start-ups müssen im Schnitt noch 3,3 Mio. € Kapital einsammeln

8 von 10 Start-ups in Deutschland (79%) brauchen innerhalb der nächsten zwei Jahre frisches Kapital. Dabei ist die Zuversicht bei Gründerinnen und Gründern hoch, dass die Finanzierungsrunden erfolgreich verlaufen. Im Schnitt müssen diese Start-ups 3,3 Mio. € einsammeln – etwas weniger als noch vor einem Jahr, als der durchschnittliche Kapitalbedarf bei 4 Mio. € lag. Das sind Ergebnisse aus einer Befragung von rund 150 Tech-Start-ups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Finanzierung: Start-ups müssen im Schnitt noch 3,3 Mio. € Kapital einsammeln
CORPORATE FINANCE - Die Erfolgsformel für Finanzprofis

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das CORPORATE FINANCE Gratis Paket: 1 Heft + Datenbank