• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Fahrradhändler sind die Gewinner der Corona-Krise

24.08.2020

Fahrradhändler sind die Gewinner der Corona-Krise

Beitrag mit Bild

Die deutschen Fahrradhändler gehören zu den größten Gewinnern der Corona-Krise. Das geht aus der aktuellen ifo-Konjunkturumfrage hervor. Nahezu alle Fahrradhändler sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Der Wert liegt bei 95 Punkten, höchstens möglich sind 100 Punkte. Der Umfrage zufolge erleben die Fahrradhändler gerade einen regelrechten Boom. Besonders gut läuft es derzeit auch beim Bau- und Heimwerkbedarf (83,1 Punkte), bei Nahrungs- und Genussmitteln (62,8 Punkte), bei Möbel- und Einrichtungshäusern (40,7 Punkte), bei den Händlern von Unterhaltungselektronik (29,7 Punkte) und bei Computer-Händlern (33,3 Punkte).

Die deutschen Fahrradhändler gehören zu den größten Gewinnern der Corona-Krise. Das geht aus der aktuellen ifo-Konjunkturumfrage hervor. Nahezu alle Fahrradhändler sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Der Wert liegt bei 95 Punkten, höchstens möglich sind 100 Punkte. Der Umfrage zufolge erleben die Fahrradhändler gerade einen regelrechten Boom.

Besonders gut läuft es derzeit auch beim Bau- und Heimwerkbedarf (83,1 Punkte), bei Nahrungs- und Genussmitteln (62,8 Punkte), bei Möbel- und Einrichtungshäusern (40,7 Punkte), bei den Händlern von Unterhaltungselektronik (29,7 Punkte) und bei Computer-Händlern (33,3 Punkte).

Traurig sieht es dagegen aus bei Bekleidungshändlern aller Art (inklusive Schuhe) und bei Läden mit Leder- und Täschnerwaren, so die Studienautoren. Die entsprechenden Zahlen liegen bei minus 60,9 und minus 85,0 Punkten. Bei den Autohändlern lief es der Studie zufolge zuvor richtig schlecht, doch jetzt kommen sie langsam wieder aus dem Corona-Tal heraus. Der Wert liegt bei den Autohändlern aktuell bei minus 37,0 Punkten.

(Pressemitteilung ifo Institut vom 20.08.2020)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

© fotogestoeber/fotolia.com

28.09.2026

DAX-Konzerne bauen besonders viele Stellen ab

Deutschlands größte börsennotierte Unternehmen reduzieren ihre Belegschaften stärker als vergleichbare Konzerne in Frankreich, Italien und Spanien. Das zeigt das EY-Parthenon Employment Barometer 2026, für das die Nachhaltigkeitsberichte von 155 Unternehmen aus DAX 40, CAC 40, FTSE MIB 40 und IBEX 35 ausgewertet wurden. Fast 48.000 Stellen weniger Bei den DAX-Konzernen sank die weltweite Beschäftigung um

DAX-Konzerne bauen besonders viele Stellen ab
Meldung

©fotomek/fotolia.com

24.09.2026

Studie: Banken liegen bei KI-Governance vorn

Banken, die konsequent auf vertrauenswürdige künstliche Intelligenz setzen, erzielen deutlich höhere Erträge aus ihren KI-Investitionen. Das zeigt der aktuelle „Data and AI Impact Report“ des Softwareanbieters SAS, dessen Daten vom Marktforschungsunternehmen IDC erhoben wurden. Banken liegen beim KI-Vertrauen vorn Im Branchenvergleich zählen Banken zu den Vorreitern. Ihr Trustworthiness-Index stieg binnen eines Jahres um 12,8 Punkte

Studie: Banken liegen bei KI-Governance vorn
Meldung

©helmutvogler/fotolia.com

23.09.2026

Pontes startet: Zentralbankgeld für tokenisierte Märkte

Das Eurosystem treibt die Tokenisierung der Finanzmärkte voran. Am 21.09.2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) mit „Pontes“ eine Infrastruktur gestartet, über die Geschäfte mit tokenisierten Vermögenswerten in Zentralbankgeld abgewickelt werden können. Damit setzt die Notenbank erstmals ihre Strategie für einen stärker auf Distributed-Ledger-Technologie (DLT) basierenden Finanzmarkt praktisch um. Sicheres Geld für digitale Märkte Tokenisierung soll

Pontes startet: Zentralbankgeld für tokenisierte Märkte
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)