• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • IDW Positionspapier zu den Folgen der Digitalisierung

19.10.2017

IDW Positionspapier zu den Folgen der Digitalisierung

Beitrag mit Bild

©putilov_denis/fotolia.com

Die IDW Arbeitsgruppe Trendwatch hat sich mit den Auswirkungen befasst, die die digitale Transformation auf die Finanzberichterstattung und die Unternehmensbewertung hat und dazu ein Positionspapier entwickelt.

Die meisten Unternehmen, Vorstände und Aufsichtsräte haben nur wenig Erfahrung mit den erforderlichen Anpassungen von Geschäftsmodellen an die digitale Transformation. Sie müssen sich vor diesem Hintergrund beispielsweise die folgenden Fragen stellen: Wie wird sich der spezifische Markt entwickeln, in dem das Unternehmen (künftig) agiert? Sind die Märkte, in denen das Unternehmen heute agiert, noch die gleichen, in denen es künftig seine Produkte und Dienstleistungen vertreibt? Welche Produkte werden nachgefragt? Welche Kosten entstehen und welche Investitionen sind vorzunehmen? Welche Renditen lassen sich erzielen?

Auswirkungen der digitalen Transformation

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das IDW Positionspapier. Im Fokus stehen die Folgen dieser Transformation auf die Geschäftsmodelle der Unternehmen und die Aussagekraft von Jahresabschlüssen, Lagebericht und Steuerungskennzahlen. Bei den gängigen Verfahren zur Unternehmensbewertung wird hinterfragt, wie sie künftigen Anforderungen standhalten.

Das IDW Positionspapier zu den Folgen der Digitalisierung finden Sie hier.

(IDW vom 17.10.2017 / Viola C. Didier)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

©tadamichi/fotolia.com

16.07.2026

Wirtschaftsprüfer wachsen trotz Rezession weiter

Der deutsche Markt für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung bleibt auf Wachstumskurs. Nach einem Plus von 7,6% im Jahr 2024 stieg das Marktvolumen 2025 um 6,1% auf 22,6 Milliarden Euro. Die 25 umsatzstärksten Gesellschaften legten im Durchschnitt sogar um 8,1% zu. Das zeigen erste Ergebnisse der Lünendonk-Studie 2026, die im August erscheinen soll. Deloitte erreicht erstmals Platz

Wirtschaftsprüfer wachsen trotz Rezession weiter
Meldung

©tashatuvango/ fotolia.com

14.07.2026

Investitionsbereitschaft im Mittelstand fällt auf Allzeittief

Die Investitionsbereitschaft deutscher Mittelständler ist so niedrig wie seit Beginn der Erhebung 1995 nicht mehr. Nur noch 52% der Unternehmen wollen in den kommenden sechs Monaten investieren. Das zeigt eine Umfrage der DZ Bank und des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken unter mehr als 1.000 Firmen. Hohe Kosten bremsen Unternehmen Die Geschäftserwartungen bleiben schwach:

Investitionsbereitschaft im Mittelstand fällt auf Allzeittief
Meldung

©pitinan/123rf.com

14.07.2026

Elektroprämie befeuert den deutschen E-Auto-Markt

Die staatliche Kaufprämie hat den deutschen Elektroautomarkt im zweiten Quartal deutlich belebt. Mit knapp 208.400 Neuzulassungen wurde ein neuer Quartalsrekord erreicht. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Absatz um 54%. Von dem Wachstum profitieren jedoch vor allem ausländische Hersteller. Deutsche Konzerne wachsen langsamer Die deutschen Autobauer steigerten ihre Elektroverkäufe zwar um 31%, ihr gemeinsamer Marktanteil sank

Elektroprämie befeuert den deutschen E-Auto-Markt
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)