• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • IFAC-Umfrage: Auswirkungen und Komplexität von Regulierung

11.09.2015

IFAC-Umfrage: Auswirkungen und Komplexität von Regulierung

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Die International Federation of Accountants (IFAC) hat die Ergebnisse ihrer Online-Umfrage (“IFAC Global Regulatory Survey”) zu den Auswirkungen von Regulierung auf Organisationen und Einzelpersonen veröffentlicht.

Die IFAC-Studie zeigt, dass die Auswirkungen von Regulierung in den letzten fünf Jahren sehr stark zugenommen haben und davon auszugehen ist, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch verstärken wird. Die Auswirkungen sind weitreichend und betreffen insbesondere die Kosten der Geschäftstätigkeit sowie die Chancen für Innovation und Wachstum.

Studienergebnisse sind ernsthafter Weckruf

Die Studie bestätigt zudem den beträchtlichen Umfang und die Komplexität der derzeitigen Regulierung. Außerdem zeigen sich regionale Unterschiede und die Notwendigkeit einer effektiveren Zusammenarbeit für Regulatoren. Fayez Choudhury, CEO von IFAC, resümiert, die Ergebnisse der Umfrage seien ein “ernsthafter Weckruf” zur Untersuchung der Auswirkungen von Regulierung, einschließlich der großen Anzahl der seit der Finanzkrise durchgeführten Reformen.

(WPK / Viola C. Didier)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

©helmutvogler/fotolia.com

23.09.2026

Pontes startet: Zentralbankgeld für tokenisierte Märkte

Das Eurosystem treibt die Tokenisierung der Finanzmärkte voran. Am 21.09.2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) mit „Pontes“ eine Infrastruktur gestartet, über die Geschäfte mit tokenisierten Vermögenswerten in Zentralbankgeld abgewickelt werden können. Damit setzt die Notenbank erstmals ihre Strategie für einen stärker auf Distributed-Ledger-Technologie (DLT) basierenden Finanzmarkt praktisch um. Sicheres Geld für digitale Märkte Tokenisierung soll

Pontes startet: Zentralbankgeld für tokenisierte Märkte
Meldung

pitinan/123.rf.com

22.09.2026

Deutscher KI-Markt wächst um 48 %

Deutschland investiert deutlich mehr in Künstliche Intelligenz, und generative KI treibt das Wachstum. Im laufenden Jahr verdoppeln sich die Ausgaben für generative KI voraussichtlich auf 11,5 Milliarden Euro, nach 5,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Der gesamte KI-Markt aus Software, Services und Hardware wächst um 48 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro, nach 19,4 Milliarden Euro in

Deutscher KI-Markt wächst um 48 %
Meldung

© habrda/ fotolia.com

21.09.2026

Autoindustrie: Gewinne und Margen brechen ein

Die deutschen Autokonzerne geraten im internationalen Wettbewerb zunehmend unter Druck. Während der Umsatz der 19 größten Autohersteller weltweit im ersten Halbjahr 2026 um 3,6% auf den Rekordwert von 1,048 Billionen Euro stieg, sanken die Erlöse der deutschen Hersteller um 2,9% auf 284 Milliarden Euro. Das zeigt eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. Gewinne und

Autoindustrie: Gewinne und Margen brechen ein
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)