• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • IFAC-Umfrage: Auswirkungen und Komplexität von Regulierung

11.09.2015

IFAC-Umfrage: Auswirkungen und Komplexität von Regulierung

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Die International Federation of Accountants (IFAC) hat die Ergebnisse ihrer Online-Umfrage (“IFAC Global Regulatory Survey”) zu den Auswirkungen von Regulierung auf Organisationen und Einzelpersonen veröffentlicht.

Die IFAC-Studie zeigt, dass die Auswirkungen von Regulierung in den letzten fünf Jahren sehr stark zugenommen haben und davon auszugehen ist, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch verstärken wird. Die Auswirkungen sind weitreichend und betreffen insbesondere die Kosten der Geschäftstätigkeit sowie die Chancen für Innovation und Wachstum.

Studienergebnisse sind ernsthafter Weckruf

Die Studie bestätigt zudem den beträchtlichen Umfang und die Komplexität der derzeitigen Regulierung. Außerdem zeigen sich regionale Unterschiede und die Notwendigkeit einer effektiveren Zusammenarbeit für Regulatoren. Fayez Choudhury, CEO von IFAC, resümiert, die Ergebnisse der Umfrage seien ein “ernsthafter Weckruf” zur Untersuchung der Auswirkungen von Regulierung, einschließlich der großen Anzahl der seit der Finanzkrise durchgeführten Reformen.

(WPK / Viola C. Didier)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

©putilov_denis/fotolia.com

22.06.2026

KI bringt Geschäftsmodelle der Softwarebranche ins Wanken

Die Softwarebranche muss sich auf tiefgreifende Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle einstellen. Weil KI-Agenten zunehmend selbst Arbeit verrichten und nicht mehr nur als Werkzeug bedient werden, verschiebt sich, wofür Kundinnen und Kunden zu bezahlen bereit sind. Statt Entwicklungsstunden oder pauschaler Lizenzen werden künftig verstärkt messbare Ergebnisse wie behobene Sicherheitslücken oder gelöste Tickets abgerechnet. Das ist eine zentrale

KI bringt Geschäftsmodelle der Softwarebranche ins Wanken
Meldung

pitinan/123rf.com

18.06.2026

Deutschland wird zum Wachstumsmotor der Vermögensverwaltung

Die deutsche Asset- und Wealth-Management-Branche (AWM) befindet sich an einem Wendepunkt. Mit 3,7 Billionen US-Dollar1 an verwaltetem Vermögen zählt Deutschland bereits zu den größten Märkten Europas. Das Land verbindet eine ausgeprägte institutionelle Expertise mit einer dynamischen Retail-Entwicklung und einem regulatorischen Umfeld, das zunehmend darauf ausgerichtet ist, private Ersparnisse in langfristige Anlageprodukte zu lenken. Europaweit wird

Deutschland wird zum Wachstumsmotor der Vermögensverwaltung
Meldung

©Sunnystudio/fotolia.com

17.06.2026

Start-ups in Europa: Großes Potenzial bleibt ungenutzt

In Frankreich, Deutschland und Großbritannien bleibt erhebliches Wachstumspotenzial ungenutzt. Ein ZEW Policy Brief untersucht auf Basis von mehr als neun Millionen Unternehmensgründungen in Europa, wo Start-ups entstehen und in welchen Regionen die Anzahl der vorhergesagten Werte von Start-up übertroffen werden. Es zeigt sich, dass sich die unternehmerische Dynamik in Europa auf Metropolen wie Paris, London

Start-ups in Europa: Großes Potenzial bleibt ungenutzt
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)