• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Industrie: Investitionen von 60 Milliarden in Sachanlagen

16.11.2016

Industrie: Investitionen von 60 Milliarden in Sachanlagen

Beitrag mit Bild

Im Jahr 2015 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 59,8 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

Im Jahr 2015 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 59,8 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

Die Industrie hat 2015 rund 2,1 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2014 (+ 3,5 %). Damit haben die Investitionen den bisherigen Höchststand von 2008 (60 Milliarden Euro) nahezu wieder erreicht. Erhöht hat sich das Investitionsvolumen gegenüber 2014 insbesondere in der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (+ 16,4 % auf 3,4 Milliarden Euro).

Anstiege und Rückgänge

Einen deutlichen Anstieg gab es jeweils auch in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+ 10,6 % auf 2,4 Milliarden Euro) und der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (+ 5,8 % auf 4,4 Milliarden Euro). Einen Rückgang gegenüber 2014 der Investitionen in Sachanlagen gab es dagegen in den Wirtschaftszweigen Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (– 3,0 % auf 2,7 Milliarden Euro) und Herstellung von chemischen Erzeugnissen (– 1,7 % auf 5,1 Milliarden Euro).

(Destatis, PM vom 16.11.2016 / Viola C. Didier)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

nialowwa/123rf.com

28.05.2026

KfW Research revidiert Wachstumsprognose

Die deutsche Wirtschaft ist mit einem Wachstum von 0,3 % im Vergleich zum Vorquartal solide ins Jahr 2026 gestartet. Im Ranking der großen Euroländer hat sich Deutschland damit im ersten Vierteljahr auf Rang 2 hinter Spanien geschoben, dessen Wirtschaft um 0,6 % im Vergleich zum Vorquartal wuchs. Der Krieg im Iran trübt nun aber die Konjunkturaussichten deutlich.

KfW Research revidiert Wachstumsprognose
Meldung

© Fotolia

27.05.2026

Nur ein Drittel der Finanzinstitute sieht sich für EU-AML-Paket gerüstet

Die Bekämpfung von Geldwäsche tritt in eine entscheidende Phase, doch den Finanzinstituten in Deutschland droht bei der Umsetzung der neuen EU-Regeln die Zeit davonzulaufen. Laut der PwC EMEA AML Survey 2026, für die über 500 Entscheider:innen in 40 Ländern befragt wurden, glaubt nur rund ein Drittel (34 %) der Institute in Deutschland, die zentrale Compliance-Frist

Nur ein Drittel der Finanzinstitute sieht sich für EU-AML-Paket gerüstet
Meldung

© Coloures-Pic/fotolia.com

26.05.2026

Digitalisierung ist Top-Priorität der CFOs für ihre Finanzfunktion

Digitalisierung gehört für CFOs zu den wichtigsten Aufgaben. Doch zwischen Anspruch und Realität klafft eine deutliche Lücke. Das zeigt die Studie „Digital CFO 2026“ der WHU – Otto Beisheim School of Management und PwC Deutschland, für die 207 Finanzchefinnen und Finanzchefs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Zwar bewerten CFOs die Bedeutung der

Digitalisierung ist Top-Priorität der CFOs für ihre Finanzfunktion
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)