09.02.2026

Leasingnutzung im Mittelstand bleibt stabil

Leasing ist als Finanzierungsform im Mittelstand etabliert, doch besonders kleinere Unternehmen setzen weiterhin auf den Kauf von Anlagegütern.

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Leasing ist ein im Mittelstand etabliertes Beschaffungsinstrument. 2024 haben rund 18 % der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Leasingverträge zur Anschaffung von Anlagegütern abgeschlossen – unverändert gegenüber 2021 (18 %). Dies zeigt eine Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels. Anlagegüter werden im Mittelstand weiterhin deutlich häufiger gekauft als geleast.

Am häufigsten kam Leasing im Segment der größeren KMU zum Einsatz (55 %). Im Branchen­vergleich lagen KMU im Dienstleistungs­sektor vorn (20 %); im Verarbeitenden Gewerbe (18 %) und im Baugewerbe (11 %) nahm die Nutzung etwas ab. Daten für den Leasing-Gesamtmarkt zeigen, dass Pkw auch im Jahr 2024 mit Abstand das häufigste Leasingobjekt waren. Nichtsdestotrotz hat Leasing das Potenzial einen wichtigen Beitrag bei der dualen Transformation der Wirtschaft zu leisten. Denn für Investitionsprojekte in den Bereichen Digitalisierung und Klimaneutralität bietet sich Leasing als geeignete (Finanzierungs-) Alternative an.

(KfW vom 06.02.2026 / RES JURA Redaktionsbüro – vcd)


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