• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Mit intelligenten Finanzierungen die Chancen von Industrie 4.0 nutzen

26.04.2016

Mit intelligenten Finanzierungen die Chancen von Industrie 4.0 nutzen

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

In Zeiten der vierten industriellen Revolution setzen weltweit immer mehr Fertigungsunternehmen auf intelligente Finanzierungslösungen, um im Wettbewerb zu bestehen. Das geht aus einer qualitativen Studie von Siemens Financial Services (SFS) hervor, bei der Chief Financial Officers (CFOs) aus der Fertigungsindustrie befragt wurden.

Demnach betrachten Fertigungsunternehmen heute intelligentes Finanzmanagement als einen von fünf zentralen Erfolgsfaktoren, um in der vierten industriellen Revolution zu bestehen. Die anderen Erfolgsfaktoren sind: der Einsatz von Technologien der neuesten Generation, höhere Betriebseffizienz, erweiterte Produktionskapazität und -flexibilität sowie wettbewerbsfähigere Preisstrukturen. All diese Faktoren tragen zu einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei.

Industrie 4.0 als finanzielle Herausforderung

Dabei stehen die CFOs der Fertigungsunternehmen vor allem vor einer finanziellen Herausforderung. Denn um die Chancen der Industrie 4.0 nutzen zu können, müssen Industrieunternehmen ihre Fertigung modernisieren und in Technologie der neuesten Generation investieren. Mehr denn je ist dafür ein intelligentes Finanzmanagement gefragt.

Vor diesem Hintergrund gelten intelligente Finanzierungen als zentraler Erfolgsfaktor. Dabei geben die Befragten an, dass die Finanzierungslösungen, mit deren Hilfe eine Fertigungsumgebung der neuen Generation realisiert werden soll, vor allem vielfältig, einfach und flexibel, fachkundig, sachgemäß und transparent sowie zuverlässig und nachhaltig sein sollen. Jenseits traditioneller Finanzierungsquellen wie dem Darlehen nutzen die CFOs der Fertigungsunternehmen daher bereits die unterschiedlichsten Finanzierungsmodelle. Hierzu zählen Anlagen-, Rechnungs- und Lagerbestandsfinanzierungen ebenso wie Beteiligungskapital. Die am stärksten verbreitete Form ist die Anlagenfinanzierung, auf die 70% der Befragten setzen.

„Indem sie ihren Unternehmen ermöglichen, Technologien der neuesten Generation zu erwerben, treiben CFOs den Wandel in der Fertigungsindustrie maßgeblich voran“, sagt Kai-Otto Landwehr, Leiter des Commercial-Finance-Geschäfts von Siemens Financial Services in Deutschland. „Dabei sind intelligente Finanzierungsmodelle mittlerweile von strategischer Bedeutung. Denn sie tragen dazu bei, dass sich Betriebe auf immer anspruchsvolleren und schnelleren globalen Märkten behaupten können.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Pressemitteilung SFS vom 26.04.2016)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

©helmutvogler/fotolia.com

23.09.2026

Pontes startet: Zentralbankgeld für tokenisierte Märkte

Das Eurosystem treibt die Tokenisierung der Finanzmärkte voran. Am 21.09.2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) mit „Pontes“ eine Infrastruktur gestartet, über die Geschäfte mit tokenisierten Vermögenswerten in Zentralbankgeld abgewickelt werden können. Damit setzt die Notenbank erstmals ihre Strategie für einen stärker auf Distributed-Ledger-Technologie (DLT) basierenden Finanzmarkt praktisch um. Sicheres Geld für digitale Märkte Tokenisierung soll

Pontes startet: Zentralbankgeld für tokenisierte Märkte
Meldung

pitinan/123.rf.com

22.09.2026

Deutscher KI-Markt wächst um 48 %

Deutschland investiert deutlich mehr in Künstliche Intelligenz, und generative KI treibt das Wachstum. Im laufenden Jahr verdoppeln sich die Ausgaben für generative KI voraussichtlich auf 11,5 Milliarden Euro, nach 5,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Der gesamte KI-Markt aus Software, Services und Hardware wächst um 48 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro, nach 19,4 Milliarden Euro in

Deutscher KI-Markt wächst um 48 %
Meldung

© habrda/ fotolia.com

21.09.2026

Autoindustrie: Gewinne und Margen brechen ein

Die deutschen Autokonzerne geraten im internationalen Wettbewerb zunehmend unter Druck. Während der Umsatz der 19 größten Autohersteller weltweit im ersten Halbjahr 2026 um 3,6% auf den Rekordwert von 1,048 Billionen Euro stieg, sanken die Erlöse der deutschen Hersteller um 2,9% auf 284 Milliarden Euro. Das zeigt eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. Gewinne und

Autoindustrie: Gewinne und Margen brechen ein
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)