• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Risk in Focus 2023: Cybercrime, geopolitische Unsicherheiten und Klimakrise bestimmende Themen

21.09.2022

Risk in Focus 2023: Cybercrime, geopolitische Unsicherheiten und Klimakrise bestimmende Themen

Der Krieg in der Ukraine, die Lebenshaltungskostenkrise, eine drohende Rezession und die Klimakrise bilden laut einer neuen Umfrage unter Internen Revisionen in Europa eine brisante Gemengelage. Inwieweit die einzelnen Organisationen die Risiken einschätzen bzw. ihre Risikobewertungen angepasst haben, zeigen die Ergebnisse der Studie „Risk in Focus 2023“, die das Deutsche Institut für Interne Revision DIIR jetzt mit seinen europäischen Partnerinstituten veröffentlicht hat.

Beitrag mit Bild

©Bits and Splits/fotolia.com

Ganz oben im Risiko-Ranking steht einmal mehr die Cyberkriminalität. Acht von zehn Befragten geben an, dass es sich dabei um ein Top-Fünf-Risiko handelt. An zweiter Stelle folgen erstmals Humankapital, Diversität und Talentmanagement. Hier zeigt sich die enorme Herausforderung vor denen Unternehmen bei der Personalbeschaffung und Personalbindung stehen. Geopolitische und makroökonomische Unsicherheit folgen in der aktuellen Rangliste. Sie sind nach Ansicht der Revisionsleitungen am stärksten gestiegen. Weitere Risiken sind unter anderem die Änderung von Gesetzen und Vorschriften, digitale Disruption, neue Technologien und KI sowie Finanz- und Insolvenzrisiken.

Studie gibt Empfehlungen, wie sich die Interne Revision auf Risiken einstellen kann

Angesichts dieser Gemengelage aus ineinandergreifenden Risiken, einer drohenden Rezession und stark steigenden Lebenshaltungskosten scheint es empfehlenswert, die Revisionsfunktionen entsprechend auszurichten. Die „Risk in Focus 2023“-Studie enthält deshalb auch eine Reihe von Empfehlungen, wie sich die Interne Revision auf die Risiken einstellen kann.

Die gesamte DIIR-Studie „Risk in Focus 2023“ finden Sie hier.

(Pressemitteilung Deutsches Institut für Interne Revision 20.09.2022)


Weitere Meldungen


Meldung

©alfaphoto/123rf.com

08.01.2026

Deutscher Markt für Wagniskapital trotz Unsicherheit stabil

Der deutsche Markt für Wagniskapital erreicht 2025 mit einem Investitionsvolumen von 7,2 Milliarden Euro trotz anhaltender gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit das Niveau der Vorjahre. 2024 lag das Volumen bei 7,4 Milliarden Euro, 2023 bei 7,1 Milliarden Euro. Das Abschlussquartal des Jahres war mit zwei Milliarden Euro das zweitstärkste Quartal. Das sind die Ergebnisse des KfW-Venture-Capital-Dashboards, in dem

Deutscher Markt für Wagniskapital trotz Unsicherheit stabil
Meldung

© designer49/fotolia.com

08.01.2026

M&A-Markt erwartet 2026 klaren Aufwärtstrend

Der deutsche M&A-Markt startet mit Zuversicht in das Jahr 2026: Unternehmen, Private-Equity-Firmen und Family Offices rechnen mit einer spürbaren Belebung der Transaktionsaktivitäten. Nach einem Jahr mit weniger, aber deutlich größeren Deals – im Zeitraum Q4 2024 bis Q3 2025 sank die Zahl der Transaktionen um 12 %, während das Gesamtvolumen zugleich um 30 % stieg – wächst

M&A-Markt erwartet 2026 klaren Aufwärtstrend
Meldung

irrmago/123rf.com

06.01.2026

Top-Unternehmen: Gewinneinbruch trotz Umsatzplus

Der Negativtrend bei der Gewinnentwicklung der 100 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands setzt sich fort: Insgesamt schrumpfte der Gewinn um 15 % auf 102 Milliarden Euro, gut jedes zweite Unternehmen (52 %) verzeichnete einen niedrigeren Gewinn als im Vorjahr. Immerhin: Nach zwei Jahren mit deutlichen Umsatzrückgängen brachte das Jahr 2025 den Konzernen bislang erstmals wieder ein leichtes Umsatzplus: in

Top-Unternehmen: Gewinneinbruch trotz Umsatzplus
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)