• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Warum ein genauer Blick auf Cashflow-Daten ratsam ist

24.02.2016

Warum ein genauer Blick auf Cashflow-Daten ratsam ist

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Die einschlägig bekannte Aussage „Cash is King“ verdeutlicht die große Bedeutung von Zahlungsmitteln und Zahlungsmittelflüssen für Unternehmen. Cashflow-Daten sollten allerdings nicht ungeprüft für Unternehmensvergleiche und -bewertungen verwendet werden.

Nach allgemeiner Auffassung ist nicht ausschließlich der ausgewiesene Unternehmensgewinn für Aussagen über die Unternehmensfortführung entscheidend, sondern vielmehr die Liquidität des betrachteten Unternehmens. Aus diesem Grund ist die Berichterstattung zur Kapitalflussrechnung nicht nur für die Unternehmen (z.B. im Rahmen von Bonitätsanalysen) von essenzieller Bedeutung, sondern vor allem für Finanzanalysten und potenzielle Investoren.

Vergleichbarkeit von Cashflow-Daten ist essentiell

Die Analyse der Vergleichbarkeit von IFRS Cashflow-Daten in Deutschland vor dem Hintergrund divergierender nationaler und internationaler Vorschriften zeigt deutlich, dass unternehmerische Bilanzierungspraktiken auch im Bereich der Kapitalflussrechnung von Aspekten wie Branchenzugehörigkeit, Profitabilität oder Existenz von Finanzanalysten abhängen.

Mehr zum Thema

Der Fachbeitrag „Cash is King! Isn’t it? – Zur Vergleichbarkeit von Cashflow-Daten in Deutschland“ von Prof. Dr. Henning Zülch, Stephanie Jana , M.Sc., LL.M.oec. und Dipl.-Kfm. Christian Kretzmann erklärt die konzeptionellen Grundlagen der Rechnungslegung nach HGB und IFRS mit Blick auf die Klassifizierung von Zinsen und Dividenden für Zwecke der Kapitalflussrechnung und stellt diese praxisnah einander gegenüber. Sie finden den Beitrag in DER BETRIEB vom 19.02.2016, Heft 07, Seite 361 – 366 oder online unter Dokumentennummer DB1189878


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

Corporate Finance

22.07.2026

M&A-Aktivität in Transport und Logistik trotzt geopolitischen Unsicherheiten

Die weltweite Transport- und Logistikindustrie bleibt trotz geopolitischer Spannungen auf Wachstumskurs; aber die M&A-Aktivitäten werden deutlich selektiver. Im 1. Halbjahr 2026 wurden laut dem aktuellen „Transport & Logistics Barometer“ von PwC Deutschland und Strategy& weltweit 105 Transaktionen mit einem Volumen von jeweils mindestens 50 Mio. US-Dollar angekündigt. Im Vorjahreszeitraum waren es 108 Deals. Der Gesamtwert

M&A-Aktivität in Transport und Logistik trotzt geopolitischen Unsicherheiten
Meldung

© Sergey Nivens/fotolia.com

21.07.2026

Konjunkturerwartungen steigen kräftig

Im Juli steigen die Erwartungen erneut kräftig an. Der ZEW-Index steigt um 15,8 Punkte stark an und beträgt nun plus 26,3 Punkte. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage erfährt ebenfalls einen Anstieg, wenn auch in einem geringeren Ausmaß. Der Lageindikator für Deutschland liegt mit minus 77,6 Punkten um plus 3,4 Punkte über dem Vormonatswert. Reformpaket

Konjunkturerwartungen steigen kräftig
Meldung

©alfaphoto/123rf.com

20.07.2026

Deutscher Wagniskapitalmarkt mit stärkstem Quartal seit vier Jahren

Start-ups in Deutschland haben im zweiten Quartal 3,4 Milliarden Euro eingesammelt – rund 1,8 Milliarden Euro mehr als in den drei Monaten zuvor. Es war das stärkste Quartal seit dem zweiten Quartal 2022. Das Volumen wurde dabei durch sieben Megatransaktionen von mehr als 100 Millionen Euro getrieben, darunter einem erfassten KI-Milliardendeal. „Mit einem Volumen von

Deutscher Wagniskapitalmarkt mit stärkstem Quartal seit vier Jahren
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)