• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Abkühlung in Schwellenländern bereitet EZB Sorgen

09.11.2015

Abkühlung in Schwellenländern bereitet EZB Sorgen

Beitrag mit Bild

Corporate Finance

Die EZB warnt vor negativen Folgen einer wirtschaftlichen Abkühlung in den Schwellenländern für die Euro-Zone.

Eine wirtschaftlichen Abkühlung in den Schwellenländern könne das weltweite Wachstum und damit die Nachfrage aus dem Ausland für Exportgüter aus der Währungsunion weiter dämpfen, heißt es im jüngsten Wirtschaftsbericht der EZB. Auch die Binnennachfrage könne beeinträchtigt werden. Die EZB bekräftigte, die Notenbank werde wegen der hartnäckig niedrigen Inflation und der Gefahren für die Konjunktur auf ihrer Ratssitzung im Dezember eine weitere Ausweitung der Geldflut prüfen. Insgesamt befinde sich die Wirtschaft der Euro-Zone aber weiter auf Erholungskurs – zunehmend angetrieben vom privaten Konsum.

(Quelle: Thomson Reuters vom 05.11.2015)


Redaktion

Weitere Meldungen


Meldung

©alfaphoto/123rf.com

08.01.2026

Deutscher Markt für Wagniskapital trotz Unsicherheit stabil

Der deutsche Markt für Wagniskapital erreicht 2025 mit einem Investitionsvolumen von 7,2 Milliarden Euro trotz anhaltender gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit das Niveau der Vorjahre. 2024 lag das Volumen bei 7,4 Milliarden Euro, 2023 bei 7,1 Milliarden Euro. Das Abschlussquartal des Jahres war mit zwei Milliarden Euro das zweitstärkste Quartal. Das sind die Ergebnisse des KfW-Venture-Capital-Dashboards, in dem

Deutscher Markt für Wagniskapital trotz Unsicherheit stabil
Meldung

© designer49/fotolia.com

08.01.2026

M&A-Markt erwartet 2026 klaren Aufwärtstrend

Der deutsche M&A-Markt startet mit Zuversicht in das Jahr 2026: Unternehmen, Private-Equity-Firmen und Family Offices rechnen mit einer spürbaren Belebung der Transaktionsaktivitäten. Nach einem Jahr mit weniger, aber deutlich größeren Deals – im Zeitraum Q4 2024 bis Q3 2025 sank die Zahl der Transaktionen um 12 %, während das Gesamtvolumen zugleich um 30 % stieg – wächst

M&A-Markt erwartet 2026 klaren Aufwärtstrend
Meldung

irrmago/123rf.com

06.01.2026

Top-Unternehmen: Gewinneinbruch trotz Umsatzplus

Der Negativtrend bei der Gewinnentwicklung der 100 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands setzt sich fort: Insgesamt schrumpfte der Gewinn um 15 % auf 102 Milliarden Euro, gut jedes zweite Unternehmen (52 %) verzeichnete einen niedrigeren Gewinn als im Vorjahr. Immerhin: Nach zwei Jahren mit deutlichen Umsatzrückgängen brachte das Jahr 2025 den Konzernen bislang erstmals wieder ein leichtes Umsatzplus: in

Top-Unternehmen: Gewinneinbruch trotz Umsatzplus
CORPORATE FINANCE Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für CORPORATE FINANCE geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul CORPORATE FINANCE im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)