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28.05.2021

Industrie 4.0: Versäumte Investitionen kosten bares Geld

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© Coloures-pic/fotolia.com

Die digitale Transformation macht heute den Unterschied zwischen reinem Überleben und echtem Erfolg von Unternehmen aus, insbesondere angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheit. Eine neue Studie von Siemens Financial Services schätzt den Umfang der Investitionsherausforderung und erläutert wie clever agierende Hersteller langfristige Wettbewerbsvorteile erzielen und auf neue Finanzierungsmodelle setzen, um kommerziell tragfähige Wege zur Bestreitung dieser dringenden digitalen Transformation zu finden.

Investitionen in Industrie 4.0 stellen Hersteller weltweit vor erhebliche Herausforderungen, insbesondere angesichts der aktuellen globalen Gesundheitskrise. Gemäß der neuen Studie mit dem Titel „Industrie 4.0: Versäumte Investitionen kosten bares Geld“ von Siemens Financial Services ist davon auszugehen, dass sich die globalen Investitionsherausforderungen für die Transformation zu intelligenten Fabriken für die nächsten fünf Jahre auf mehr als 400 Mrd. USD belaufen werden. Die Studie ist Teil einer Reihe von Studien über die Investitionsherausforderungen, mit denen Hersteller konfrontiert sind, die ihre Unternehmen auf Industrie-4.0-Technologien umstellen.

Digitale Transformation hin zu Industrie 4.0-Plattformen schafft langfristige Wettbewerbsvorteile

Die digitale Transformation hin zu Industrie-4.0-Plattformen bietet Herstellern die Möglichkeit, einen langfristigen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Diese Transformation ist zwingend erforderlich. Frühere Studien von Siemens Financial Services geben das Zeitfenster, in dem Firmen die erwartete Investitionsrendite aus ihren Initiativen zur digitalen Transformation ziehen können, mit fünf bis sieben Jahren an.

Clevere Finanzierungsmodelle für die digitale Transformation

Clever agierende Hersteller setzen auf neue Finanzierungsmodelle, um kommerziell tragfähige Wege zur Bestreitung dieser dringenden digitalen Transformation zu finden. Investitionen in die digitale Transformation machen heute den Unterschied zwischen reinem Überleben und echtem Erfolg von Unternehmen aus, umso mehr angesichts der jüngsten wirtschaftlichen Unsicherheit.

Neue Finanzierungsmodelle für Industrie-4.0-Investitionen orientieren sich häufig an den Geschäftsergebnissen. Dabei soll die Finanzierung eng auf die erwartete Rendite, die durch die Vorteile der digitalisierten Technologien erzielt wird, abgestimmt werden.

Nachhaltige Investitionen in die digitale Transformation 

Angesichts des doppelten Drucks des wachsenden Wettbewerbs in den Binnen- und Exportmärkten für europäische Hersteller sind Investitionen in die digitale Transformation an einem kritischen Punkt angekommen, stellen die Studienautoren fest. Intelligente Finanzierungen eröffnen nachhaltige Möglichkeiten für Investitionen, die dem Hersteller die gewünschten klaren Geschäftsergebnisse liefern. Sie werden durch den Zugang zu den richtigen Technologien und Dienstleistungen mit Unterstützung von sachkundigen, auf die Finanzierung spezialisierten Geldgebern erreicht. Dies ist angesichts der wahrscheinlichen wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen globalen Gesundheitskrise besonders vorteilhaft, so das Fazit der Studienautoren.

Die Studie „Industrie 4.0: Versäumte Investitionen kosten bares Geld“ von Siemens Financial Services kann hier heruntergeladen werden.

(Pressemitteilung Siemens Financial Services vom 28.05.2021)


Redaktion

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